Dezember 2008: Neugeborene an Weihnachten 2008

Weihnachtsgeburten
„Die schönste Bescherung im Leben" - Zwei Kinder erblickten am ersten Weihnachtsfeiertag das Licht der Welt.
 
Sebastian und Emily heißen die beiden Neugeborenen, die am ersten Weihnachtsfeiertag als verspätete Christkindl ihren Eltern die "schönste Bescherung ihres Lebens" lieferten.
  
Mit seinen 3.970 Gramm und seinen 55 Zentimetern machte Sebastian Martin am 25. Dezember um 3.13 Uhr den Anfang der Weihnachtsbabies. Elisabeth und Martin Simmel, die glücklichen Eltern aus der Gemeinde Wiesenfelden, konnten so mit ihrem Stammhalter ein ansehnliches Päckchen pures Glück in den Armen halten. Hebamme Nicole Britzl hat die Geburt fürsorglich begleitet. „Wir verbrachten den Heiligen Abend im Kreissaal", erzählt die junge Mama und meint, dass sie, „als alles vorbei war", mit dem schönsten Weihnachtsgeschenk belohnt wurde. Und was heutzutage eher selten ist: die jungen Eltern ließen sich während der Schwangerschaft nicht sagen, ob ihr erstes Kind ein Mädchen oder ein Bub werde. So war die Überraschung durch Sebastian Martin perfekt. Ein klein wenig enttäuscht waren die Oma und der Onkel des jungen Mannes: Sie haben beide am 24. Dezember Geburtstag und hatten schwer gehofft, dass noch ein drittes Familienmitglied zu den Christkindl-Geburtstagskindern hinzukomme.
 
Aber auch sie ließen sich schnell trösten, denn so kann von nun ab an zwei Tagen hintereinander die Geburtstagsfeier starten. Und als schon mal der Reigen der Weihnachtsbabies eröffnet war, wollte auch Emily Wimmer für eine Überraschung der besonderen Art sorgen. Sie erblickte am ersten Weihnachtsfeiertag um 8.05 Uhr das Licht der Welt. Und dabei hatte es die junge Dame ziemlich eilig. Ihre Eltern Natascha und Matthias Wimmer waren mit dem 15 Monate alten Töchterchen Hannah nach Pönning-Geiselhöring zum Heilig-Abend-Feiern bei Eltern und Großeltern gekommen. Eigentlich wohnt die junge Familie in Weixerau, in der Gemeinde Eching im Landkreis Landshut. Vorsichtshalber hatte Mama Natascha auch das Klinikköfferchen mitgebracht, denn man kann ja nie wissen, wenn man acht Tage später Entbindungstermin hat. Gemeinsam mit der Großfamilie und Wonneproppen Hannah erlebten sie einen wunderschönen Heilig Abend.
 
Die kleine Emily ließ Mama und Papa dann auch noch als mustergültiges Kind ruhig schlafen und kündigte erst in den frühen Morgenstunden den Beginn der Geburt an. „Wir waren um 7 Uhr im Klinikum Sankt Elisabeth", erzählt die glückliche Mama. „Nach den Untersuchungen ist alles sehr schnell gegangen und bereits kurz nach 8 Uhr lag Emily in unseren Armen." Hebamme Conny Brandstetter war mit Rat und Tat an der Seite der werdenden Eltern.
 

Lesen Sie hier den dazu veröffentlichten Zeitungsbericht aus dem Straubinger-Tagblatt.